Endlich.

Endlich habe ich mich einmal dazu durchringen können, einfach privat zu bloggen. Bisher haben mich eine Menge Dinge davon abgehalten, zum Beispiel … und auch … naja, auf jeden Fall war die Theme-Suche Schuld. Oder überhaupt erstmal die Wahl der Plattform. Eigentlich war ich bisher ja äußerlich betrachtet von Ghost.org total angetan, aber nachdem ich dann mit Müh‘ und Not ein System auf einem Uberspace aufgesetzt hatte, war mir die Lust schon wieder vergangen. Deshalb – man muss das Feuer schüren, solange der Stengel glüht. Oder so.

Was wäre ein geeigneterer Zeitpunkt also, als eine Woche vor Beginn eines freiwilligen Praktikums in der Braunschweiger Zeitung? Dort werde ich stolze sechs Wochen (hoffentlich nicht nur, doch vorerst) in der Kulturredaktion verbringen. Gut, dass ich weder Ahnung von Braunschweig, geschweige denn von Kultur habe, aber das wird sich bestimmt alles geben. Falls gerade ein geneigter Mitarbeiter mitliest, Grüße gehen raus und hoffentlich unterbiete ich nicht eure Erwartungen allzu tief.

Doch nicht nur die Hürden bis zum Aufsetzen eines privaten Blogs haben den Start des Ganzen ein wenig verzögert, sondern auch meine sonstigen Verpflichtungen. Wenn ich nicht gerade News und Anderes für Seiten wie TabletHype.de, Die-Smartwatch.de oder Voondo.de zusammenschustere, erhole ich mich von den Nachtschichten, die ich in der örtlichen Druckerei verbringe.

Wenn ich mir etwas vom anstehenden Praktikum wünschen dürfte, dann wäre es ein ernsthafter Einblick in den Redaktionsalltag einer Tageszeitung sowie ebenso ernsthafte Aufgaben, abgesehen von Kaffee kochen, den ich jedoch natürlich als essentiell für erfolgreiche Arbeit ansehe.

In diesem Sinne: Hi!